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Einführung, Erläuterung und Bewertung
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Von Konstantin von Reden-Lütcken
Bei der Produktion von Zeichentrickfilmen gibt es, wie bei der Produktion von anderen Kulturgütern, zwei wesentliche Herangehensweisen. Man kann einen Film für einen Markt produzieren, um ihn zu verkaufen, oder man kann ein Kunstwerk herstellen, ohne auf dessen Vermarktbarkeit bedacht zu sein. Es ist wohl unstreitig, dass weder der eine noch der andere Weg an sich ideal ist. Da ein Film jedoch beides ist, ein Produkt und ein Kulturgut, sollten beide Sichtweisen berücksichtigt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, einen künstlerisch wertvollen Film herzustellen, der sich gleichzeitig vermarkten lässt. Dafür ist jedoch erforderlich, dass der Produzent den Markt, für den er den Film produziert und in dem er sich bewegt, kennt.
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1. Kunden des Produzenten Kinomarkt Videovertrieb Video on Demand Fernsehmarkt Merchandising Zusammenfassung Kundeneigenschaften . 2. Produkteigenschaften Traditionelle 2D-Produktion 3D-CGI-Produktion Stop-Motion und andere Trickfilmtechniken Territoriale Grenzen Entscheidende Merkmale . 3. Lieferanten des Zeichentrickfilmproduzenten Studios Studioausstattung Produktionssoftware Künstler Rechte an Geschichten Finanzmittel bzw. Finanzgeber Marktanbieter/Konkurrenten Neue Marktteilnehmer . 4. Key Success Factors des Family Entertainment-Marktes . 5. Bewertung des Marktes – Gefahren und Chancen Abhängigkeiten Schwierige Finanzierung Produktion Markterfolg der Filme Rechtliche Risiken Wachsender Bedarf an Inhalten Medien- und Technologie-Konvergenz
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Konstantin von Reden-Lütcken, geboren 1972, Medienrechtsanwalt bei Malmendier Rechtsanwälte, Berlin, spezialisiert auf rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Filmproduktionen und Vertrieb. Davor Head of Business and Legal Affairs bei TV-Loonland AG und Berlin Animation Film (BAF), betreute als solcher u. a. Kinofilm- und Fernsehserienproduktionen wie „Petterson und Findus”, „The Cramp Twins”, „Dragon’s Rock”, „Heidi”, „Happily N´Ever After”, „Shadow of the Elves”, „Adventures – Masters of Time”. Neben seiner Tätigkeit als Medienrechtsanwalt absolviert Konstantin von Reden-Lütcken einen MBA für Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin, bei dem er eine Arbeit über die wirtschaftliche Mechanik der Zeichentrickfilmproduktionsindustrie geschrieben hat.
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